Die russische Föderale Sicherheitsbehörde (FSB) hat den Telegram-Gründer Pavel Durov kürzlich formell mit der Unterstützung terroristischer Aktivitäten belastet und ihn auf die internationale Fahndungsliste gesetzt. Die Anklage ergibt sich aus dem Umgang der Messaging-Plattform mit dem Dienst Divingchik.
Laut der Sicherheitsbehörde hat die Telegram-Verwaltung notwendige Maßnahmen bezüglich Divingchik, das wegen rechtswidriger Aktivitäten verdächtigt wird, nicht umgesetzt. Die FSB führte diese Untätigkeit als Hauptgrundlage für die rechtlichen Schritte gegen Durov an.
Politische und unternehmerische Reaktion
Der Duma-Abgeordnete Andrei Kolesnikov gab zu verstehen, dass der Messaging-Dienst nach der Anklage in Russland als terroristische Ressource eingestuft werden könnte. Telegram bestätigte die Entwicklungen über sein offizielles X-Konto und veröffentlichte eine fotografische Erklärung zu den Vorwürfen.
Dieser Bericht stammt von iGaming News. Die rechtlichen Entwicklungen folgen der anhaltenden regulatorischen Überprüfung digitaler Kommunikationsplattformen in der Region.